Endlich!!! - endlich komme ich dazu der guten alten Steckrübe wieder mehr Zeit zu widmen. Dieses Mal eine Suppe mit Orange und Muskatkürbis. Lest am besten selbst. Und vergesst nicht: am besten selber einmal ein Rezept ausprobieren und beim Contest mit machen!!

Bei Kindergeburtstagen werden ja gerne sogenannte "Mitgebsel" am Ende verteilt. Oft ist das eine kleine Tüte voller Süßigkeiten, kleinen Radiergummies oder ähnlichem. Meiner Erfahrung nach verschwinden viele der Sachen oft recht schnell wieder aus dem Kinderzimmer oder im Staubsauger. Wir haben deswegen etwas neues ausprobiert: jeder hat "seinen" Hefezopf gebacken und als "Mitgebsel" mit nach Hause bekommen. War toll und hat allen Spaß gemacht!

Neulich habe ich ein betörend leckeres Gericht mit Cima di Rapa, viel und gutem Olivenöl und Gomasio gegessen. Auf dem Heimweg habe ich mir vorgenommen mehr mit Gomasio zu kochen. Und da ich keine Mischung zu Hause hatte, habe ich mir selber schnell welches gemacht. Geht schnell und ist wirklich lecker!

Bevor es in die Steckrüben-Sommerpause geht, noch ein letzes Rezept im Mai. Steckrüben scheinen wirklich vorwiegend als Lagergemüse verfügbar zu sein - und die Lager scheinen allmählich geleert. Ist auch gut so ist, denn jeder freut sich über frische Kräuter und erste Salate! Aus diesem Grund kombiniere ich die Steckrübe mit frischen Kräutern in einer Tomatensalsa.

Kennt Ihr dieses Gemüse? - Bestimmt! Das ist eine Steck- oder Kohlrübe, manche nennen sie auch Wruke oder Erdkohlrabi. Und, sie ist Gemüse des Jahres 2018! Hier zu sehen ist bestimmt die Sorte "Wilhelmsburger", eine der ganz wenigen Sorten, die man heute noch im Anbau findet. Der Großteil der Sorten ist verschollen.

Diese Sonntagsbrötchen gibt es oft bei uns, weil sie so unglaublich schnell gehen und auch im verschlafenen Zustand gelingen und man die Zutaten man fast immer im Haus hat.

Ein typisches "two-in-one"-Gericht: Risotto am einen Tag, Bratlinge in Sesam gewälzt am nächsten. Ein beliebte Variante bei uns aus einem Gericht zwei Varianten zu machen, die eigentlich von allen gerne gegessen werden.

Eigentlich bin ich kein Grünkohlfan, der ist mir irgendwie meist zu "struppig" (obwohl er ja so gesund ist). Aber bei dieser Tarte war ich dann doch erstaunt, wie lecker er sein kann. Vielleicht weil mein Mann den Grünkohl gedünstet hat, und das ausdauernd und intensiv... ? - Auf jeden Fall war er danach schön mild und wenig struppig. Zusammen mit den Pinienkernen war das ein tolles Sonntagsessen!

Obwohl ich den Winter vermisse, hat das Wetter auch sein Gutes: am Wochenende konnte ich noch die restlichen Pflanzen topfen, die von der Herbstaktion übrig geblieben waren. In dem Zuge habe ich auch die Dahlienknollen aus der Erde geholt. Warum das Teilen von Stauden wichtig ist und wie man ganz einfach Thymian vermehrt, lest Ihr hier.

Zu Sylvester gab es Raclette. Natürlich blieb einiges übrig, Paprika, eine Hand voll Champignons und natürlich Käse. Und dann gab es noch den Weißkohl, die angeschnittene Zitrone und die Petersilie, die auch unbedingt weg sollten ... Raus gekommen ist dieser Salat, der zusammen mit einem Käsebrot, aber auch pur toll ist!

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